Mehr als Medaillen: IPPONGEAR stärkt den Adapted-Judo-Weg der EJU

Manchmal rückt im Sport das Ergebnis kurz in den Hintergrund – und plötzlich zählt etwas anderes mehr als Ranglisten. Genau in diesem Geist erweitert IPPONGEAR seine Zusammenarbeit mit der European Judo Union und steigt offiziell als Partner in das Adapted Judo Programme ein. Es ist ein Schritt, der nicht nach kurzfristigem Marketing klingt, sondern nach einem klaren Bekenntnis: Judo soll für alle da sein, unabhängig von Fähigkeiten.

Auf der Tatami geht es nicht nur ums Gewinnen, sondern ums Dazugehören.

Die Partnerschaft ist laut EJU kein reines Symbol. IPPONGEAR will den Anspruch sichtbar machen: mit einer eigenen Adapted-Judo-Kollektion, mit Unterstützung von EJU Adapted Judo Events über das Jahr hinweg und mit Gutscheinen, die den Zugang zu wichtiger Ausrüstung erleichtern sollen. Zusätzlich ist auch vorgesehen, einen Teil der Einnahmen an Organisationen zu geben, die Menschen mit Behinderungen unterstützen.

Dass dieser Schritt aus Europa heraus Wirkung entfalten kann, passt zur Idee des Programms: Adapted Judo wächst als Bewegung, die in vielen Ländern Anschluss findet. In Bildern von EJU-Veranstaltungen wie dem EJU Get Together Adapted Judo Tournament 2025 wird deutlich, worum es geht: der erste Schritt eines Kindes auf die Tatami, mehr Selbstvertrauen von Training zu Training und dieses Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein.

Stefan Kneitinger, CEO von IPPONGEAR, verweist dabei auf die langjährige Verbindung zu Croatian Judo und darauf, dass man die Entwicklung von Adapted Judo früh gesehen habe. Für ihn sind es vor allem die Emotionen und die unmittelbare Freude der Kinder, die zeigen, warum Unterstützung „das Richtige“ sei.

Am Ende bleibt eine einfache Botschaft: Judo ist stark, wenn seine Werte gelebt werden – und wenn Inklusion nicht nur gesagt, sondern gemacht wird.

Quelle: EJU_News

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